Mobilität in der digitalen Welt

K.Braun
Blick auf Teilnehmer mit Smartphone
Quelle
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Mobilität ist mehr als nur der Weg von A nach B. Wie viel mehr, zeigte sich am Montag, dem 24.06.2019, bei der Auftaktveranstaltung zum zweiten Themenquartal "Mobilität in der digitalen Welt" UNI-Club in Bonn.

Ob digitale Museumsbesuche, Sicher unterwegs mit Smartphone, Tablet & Co., Online-Bewegungsangebote, digitale Schnitzeljagd oder Mobilitätskonzepte von morgen – es war für jeden Geschmack etwas dabei.

Wieder mal ein Museum besuchen oder einen Konzertsaal von innen sehen? Carolin Stranz von Google Deutschland zeigte, dass es mit dem Angebot „Google Arts & Culture“  möglich ist, Kultur digital zu erleben, auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

Körperlich und geistig mobil sein und mobil bleiben  das wollen viele Menschen. Wie das auch online möglich ist, zeigte Stefanie Brandt, BAGSO Service. Sie präsentierte Online-Bewegungsangebote und stellte Möglichkeiten zum digitalen Gedächtnistraining vor. Dass Verkehr und Klimaschutz sehr wohl zusammenpassen können, zeigte Christian Borowski von CleverShuttle, einem Start-Up, das sich zum Ziel gesetzt hat, nachhaltige Mobilität in Städten zu etablieren.

Aktiv ging es zu im anschließenden Workshop „Umgebungen spielerisch erkunden  Digitale Rundgänge mit Actionbound“ mit Laura Hänsch von der Stiftung Digitale Chancen. Hier hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die digitale Schnitzeljagd kennen zu lernen und auszuprobieren.

Um die Sicherheit unterwegs mit Smartphone, Tablet & Co ging es im zweiten Workshop. Claudius Kleemann und Karin Wilhelm, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, informierten und gaben ausführliche Sicherheitstipps zum Umgang mit mobilen Geräten.

Zum Abschluss gab Matthias Krusche, ADAC Nordrhein e.V., im Interview „Mobilitätskonzepte von morgen“ einen ausführlichen Einblick in die Zukunft der Mobilität.

Fazit eines Teilnehmers: "Als ich abends wieder zu Hause ankam, hatte ich das Gefühl, dass ich 1 Woche und nicht nur 1 Tag weg gewesen war. Ich habe offensichtlich Stoff für 7 Tage verarbeiten müssen."

Unser Fazit: Wir bedanken uns bei den Teilnehmenden, bei den Referentinnen und Referenten für den informativen und konstruktiven Austausch und bei den Ventilatoren, dass sie bis zum Schluss durchgehalten haben.